Berglandschaft

Entdecke das Glück

Die achte Rauhnacht wird durch die Energie des Augustes symbolisiert. Im August erleben wir den Sommer in seiner ganzen Fülle, bevor er in den Herbst übergeht. Helle, sorglose Tage und die Ernte vieler Gemüse- und Obstsorten lassen und die Schönheit der Schöpfung spüren und genießen. Das Wetter ist oft stabil und lädt uns zu Ausflügen und Festen ein.

Auch der 1. Januar ist ein Feiertag, der uns das Glück des Anfangs schenkt. Die achte Rauhnacht hat sich ganz dem Glück verschrieben. Wir Menschen sind Lebewesen, die Glück empfinden können. Blickst du auf das letze Jahr oder auf deinen bisherigen Lebensweg zurück, so wirst du viele kleine und große Glücksmomente sehen. 

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die uns glücklich machen. Der Anblick einer schönen Blume, ein Musikstück, das wir lieben, der weihnachtliche Kerzenschein, ein gutes Gespräch mit einem lieben Menschen… Ich bin sicher, dir fallen noch viel mehr Beispiele ein. 

Auf der Suche nach dem Glück

Wäre es nicht ein wunderbarer Vorsatz für das kommende Jahr: Glücksmomente zu erleben und auszukosten? Die Farben des Glücks sind vielfältig, du musst nur die Augen dafür öffnen.

„Ich kann das Glück doch nicht machen“ oder „ In meinem Leben gibt es viel zu viel Unglück“, magst du einwenden. Machen kannst du das Glück sicher nicht, aber du kannst es entdecken. Sei neugierig wie ein Kind und mache dich auf die Suche. Du kannst an schwierigen und depressiven Tagen eine Wette mit dir selbst abschließen, ob auch dieser Tag einen Glücksmoment enthält. Natürlich gibt es auch Tage, an denen du deine Wette verlierst. Manches Schwere will getragen und ausgehalten werden. 

Trotzdem werden auch schwere Tage leichter, wenn du dich auf die Suche nach kleinen Bausteinen des Glücks machst. Deine Resilienz wird gestärkt und deine Schritte werden leichter.

Glück kannst du teilen

Das Schönste am Glück aber ist, dass du es teilen kannst. Keine Sorge, dein eigenes Glück wird dadurch nicht geschmälert. Sei großzügig mit deinem Lächeln und mache andere Menschen auf Glücksbausteine aufmerksam. 

Hast du schon einmal von den „Random acts of kindness“ gehört? Damit sind kleine Gesten der Freundlichkeit gemeint, die keine Dankbarkeit oder Gegengeschenke erwarten. So kannst du in einem Café eine Kaffee mehr bezahlen für den nächsten Gast der kommt. Du kannst Postkarten mit netten Sätzen in der Nachbarschaft verteilen, einen einsamen Menschen besuchen oder einen Kuchen ins örtliche Altenheim bringen. Heute ist der Neujahrstag. Du könntest kleine Glücksbringer in fremde Briefkästen werfen. Es werden dir sicher noch viel mehr kleine Gesten einfallen. Wenn dir die Ideen ausgehen, findest du im Internet viele Anregungen dazu. Wichtig ist dabei, dass du keine Gegengabe erwartest. Im besten Falle, weiß die Beschenkte nicht, von wem die kleine Geste kommt. Du wirst sehen, „Random acts of kindness“ machen glücklich.

Auf meinem Blog findest du noch mehr Inspirationen zur 8. Rauhnacht:

https://m-t-douret.blogspot.com/2021/10/die-8-rauhnacht-gluck.html

Marion

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